Back From The Dead

Guerrillaz is back and kicking … soon (^_^)

antisemitismus heute schnell und günstig

Zufällige Werbung kann zu merkwürdigen Blüten führen …
Antisemitismus Heute
(Random ad could lead to strange combinations …)

Notiz: Gefunden wurde das beim Lesen einer Website einer angesehenen deutschen Wochenzeitung.

lach- und spassland

Deutschland verschläft das Web 2.0

«Das Mitmach-Internet Web 2.0 bietet für Nichtregierungsorganisationen vielfältige Möglichkeiten: Mitglieder vernetzen sich, Kampagnen gewinnen an Aufmerksamkeit. Die USA sind Vorreiter auf diesem Gebiet, Deutschland hinkt hinterher.»
Ein Überblick von Jan Michael Ihl.

weiterlesen bei politik-digital

Das gute Google-Ranking

«Transparency International machte bereits die Erfahrung, dass die Bedeutung von Blogs nicht zu unterschätzen ist. Auch positive Aufmerksamkeit können NGOs im Web 2.0 gewinnen, meint Weblogforscher Jan Schmidt. Soziologe Dieter Rucht dagegen sieht nur geringe Chancen zur Mobilisierung.»
von Jan Michael Ihl

weiterlesen bei politik-digital

Die Sendung mit dem Chris : Yumumbomondo

quick and short: StartUp

kleiner auschnitt:

[…] ich habe gerade Stunden in dem Wiki gestöbert. ich weiß immer noch nicht, worum es geht. […]

Harhar. Geht mir auch so. Aber das dort (intern) «gute» Ideen zutage treten, die einen schon aufhorchen lassen gibt mir zu denken:

Virales Marketing
[…] Offene Fragen / Entscheidungsbedarf:
externe Agentur für bestimmte Kanäle?
laden wir Agenturen ein, um uns inspirieren zu lassen und machen es dann selbst?

Wahrscheinlich ist das Wiki bald geschützt – also schnell nochmal besuchen und Fotos machen? 😉

Update: und schon ist’s zu. 😉

Poles on blood and honour blacklist

«[…] On their website, they have displayed the photographs and personal details of over 20 individuals – most of them living, studying and working in Krakow. […]»

read on at: the beatroot

Halliburton Solves Global Warming

Today I’ve got a very interesting e-mail in my inbox. First I thought it’s just a spam message but after taking a first look I couldn’t stop laughing.

[…] The SurvivaBall is designed to protect the corporate manager no matter what Mother Nature throws his or her way, […]

[…] It’s essentially a gated community for one […]

[…] The SurvivaBall builds on Halliburton’s reputation as a disaster and conflict industry innovator […]

crs

Well, I checked the website and knew immediately which child it was. Yes, yes — they did it again! You don’t know who? Too bad — you have to check some links and maybe get a clue if you come to …

Robin Hood is alive!

A gang of anarchist Robin Hood-style thieves, who dress as superheroes and steal expensive food from exclusive restaurants and delicatessens to give to the poor, are being hunted by police in the German city of Hamburg. […]

to Read on click here
Thanks for that piece to BoingBoing

“(I love) paris in spring”

… song von Screamin’ Jay Hawkins

(click on images to get bigger and more detailed picture)

crsclownscopsfire

fotos by gonzale (c) and hugo (cc)

um mehr fotos zu sehen:

DBJ against DRM

David Byrne Journal

«[…] first they start off suing their customers, and now they are maliciously making it hard for their customers to even listen to music, and they will cripple your music and media player to boot. These guys deserve to go out of business, they obviously don’t love music, and they don’t understand their own customers. They must have a deathwish or be run by….who? FEMA? Rumsfeld? Bin Laden? […]»

read on at his post.

… oder was?!

heute erreichte mich eine e-mail mit folgendem inhalt:

Eine schöne Geschichte über Herrn Müller

Das hier, das ist der Herr Müller.
Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt. Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt.
Hurra, Herr Müller.

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat

P.S. Bitte weiterleiten, damit viele mitkriegen wie es läuft.
Wir können nur über Produkt-Boykott etwas erreichen.

Ganz viele Infos gibt es hier:
Greenpeace – Chronologie der Mueller Kampagne
Die sozialen Dreigliederung zum Thema Gen-Kühe
Oder im Manager-Magazin – Hier werden Sie gemolken

… somit kann sich jeder selbst seine gedanken dazu machen.